
SpineAssist ermöglicht Chirurgen das genaue Platzieren von Implantaten bei reduzierter Strahlenbelastung während der Operation.
Das System besteht aus einem über der Wirbelsäule des Patienten fixierten Miniatur-Roboter und einer Workstation mit einer hochentwickelten Software zur Operationsplanung.
Hochentwickelte Software
Die SpineAssist-Software ermöglicht Chirurgen nach Belieben das Durchführen von 3D- und CT-basierter präoperativer Planung auf einem PC.
Durch die Verwendung eines virtuellen Katalogs chirurgischer Implantate können Chirurgen diese sichten und in jedem Wirbel oder jeder Bandscheibe in drei Ebenen positionieren: AP, lateral und axial. Dank einer speziellen Funktion der Software kann der geplante Eingriff Schritt für Schritt überprüft werden.
Die Software unterstützt eine Vielzahl von Messungen, inklusive des Cobbschen Winkels, Lordosis und Kyphose. Der Chirurg kann die geplante Korrektur simulieren, was insbesondere bei Deformationen und Skoliosefällen hilfreich ist. Die Software kalkuliert ebenfalls die Länge der Stäbchen und Verkrümmungen.
Die Workstation
Die SpineAssist-Workstation wird mit einem fluoroskopischen C-Arm verbunden und führt auf Grundlage zweier fluoroskopischer Bilder automatisch den CT-Fluoroskopie-Abgleich durch. Die Workstation dient zur Steuerung des Miniatur-Roboters zu der im präoperativen Plan bestimmten Position.
Miniaturgerät & Plattformen
Das SpineAssist-System verwendet Miniatur-Robotik-Technologie und hat die Größe und Form einer Getränkedose.
Das Minaturgerät ist auf einer Plattform gesichert. Dabei handelt es sich um die Hover-T™-Plattform für minimale oder mehrstufige Eingriffe bzw. die Dornfortfatz-Klemme- und die Brücke-Plattform für offene Eingriffe.
NotwendigkeitSpineAssist



